Was brauchst du als Coach eigentlich an Voraussetzungen, damit du deine Coachees erfolgreich zu ihren Zielen begleiten kannst – und zwar OHNE, dass du dich selbst komplett verausgabst, deinen Fokus verlierst oder deine Leuchtkraft und dein Magnetismus schwinden?

Wie du dem Titel oben schon entnehmen kannst, ist es nicht etwa irgendeine teure Coaching-Ausbildung oder ein geheimes Coaching-Tool, sondern: deine Essenz!

Na, das klingt ja einfach, denkst du vielleicht.

Aber kannst du wirklich schon beantworten,

  • woraus deine Essenz als Coach besteht?
  • was dich einzigartig macht?
  • wie sich deine besondere Kombi an Fähigkeiten und Ressourcen zusammensetzt, die dich für deine Soulclients so anziehend macht?
  • was dein Nordstern in diesem Leben ist und worin dein Lebenswerk und dein Lebenssinn bestehen?

In diesem Artikel zeige ich dir, warum du als Coach all diese Fragen zuerst für dich beantworten (und die Antworten vor allem auch FÜHLEN) können solltest, bevor du deine Soulclients erfolgreich durch ihre Transformation hin zu ihren Zielen coachen kannst. Dabei schauen wir uns folgende Punkte genauer an:

Was sind eigentlich deine Ziele & Aufgaben als Coach?

Dein Ziel als Coach sollte es immer sein, deine Coachees so weit und so intensiv zu begleiten, dass sie in Zukunft

  • neue Herausforderungen (bekannte oder unbekannte) selbständig angehen,
  • auftretende Probleme lösen
  • und ihre Ziele erreichen können.

Wenn du Coaching (und nicht Mentoring) anbietest, gehst du davon aus, dass dein:e Klient:in die für sie oder ihn beste Lösung schon in sich trägt – und dass diese im Deep Dive ans Tageslicht befördert werden möchte.

Deine Aufgabe als Coach: Hilf deinen Coachees, den für sie besten Weg zur Lösung zu erkennen und diesen in Zukunft (immer wieder) alleine gehen zu können.

Eine der wichtigsten Voraussetzungen als Coach ist daher, dich selbst als klaren, sicheren Anker zu kennen.

Was macht ein gutes Coaching aus – und warum beginnt alles mit dir selbst?

Wenn wir uns das mal auf einem weniger theoretischen und mehr energetischem Level anschauen, bedeutet das:

  1. Als Coach begleitest du deine Coachees und (unter)stützt sie.
  2. Du zeigst ihnen, wie sie alleine laufen können.
  3. Du machst sie auf das aufmerksam, was sie an Ressourcen und Fähigkeiten mitbringen und auf ihrem Weg nutzen können.
  4. Du beleuchtest ihnen den Weg zu ihrem Ziel, bleibst dabei aber objektiv.
  5. Du hältst die Taschenlampe für sie oder bist einfach ihr Leuchtturm auf dem Weg durch ihre Veränderung, ihre Transformation, ihre Weiterentwicklung.

Warum du deine eigene Kraft fürs Coaching brauchst

Logisch: Wir können niemand anderen unterstützen, wenn wir selbst nicht in unserer vollen Kraft stehen – schon gar nicht auf dem energetisch intensiven Weg der Transformation.

Sorge also immer dafür, dass du mit vollen Akkus ins Coaching gehst, um wirklich vollkommen präsent und stützend für deine:n Coachee da zu sein.

Dein eigenes Coach-Selbstvertrauen entsteht, wenn du dich immer wieder mit deiner inneren Stärke verbindest.

 

Die Abkürzung zu deiner Kraft:

Indem du dich immer wieder mit deiner Essenz verbindest, schöpfst du daraus Kraft. Denn wenn du deine Essenz kennst, kannst du dich immer wieder mit deiner inneren Stärke verbinden und sie wie dein stabiles Fundament nutzen.

Ein Fundament für dein Selbstvertrauen als Coach, von dem aus du andere kraftvoll und sicher anleiten und stützen kannst.

Warum du als Coach deine eigenen Ressourcen & Fähigkeiten kennen musst

Wie willst du deinen Coachees den Blick für ihre Fähigkeiten und Ressourcen öffnen, wenn es dir noch schwer fällt, deine eigenen zu benennen?

Wenn du einmal verstanden hast, wie und vor allem wo du nach deinen eigenen Schätzen graben musst, kannst du dieses Wissen auch für die Arbeit mit deinen Soulclients anwenden.

Dein Selbstwertgefühl als Coach wächst mit jeder Ressource, die du in dir anerkennst. 

Die Abkürzung zu deinen Fähigkeiten & Ressourcen:

Zu deiner Essenz gehören auch deine Superkräfte. Indem du dich mit deiner Essenz verbindest, bringst du deine (vielleicht noch verborgenen) Ressourcen und Fähigkeiten bewusst ans Licht.

So kannst du sie aktiv nutzen und weißt, wie du auch bei deinen Coachees ihre Superkräfte zum Vorschein bringst.

Um jemandem seinen Weg zu beleuchten, musst du das Licht in dir gefunden haben

Um für eine andere Person das Licht anknipsen zu können, brauchst du erstmal selbst Zugang zu Licht – und zwar in deinem Inneren.

Ok, macht Sinn, denkst du. Aber wo finde ich diesen Leuchtturm in mir? Und wie schalte ich dieses gigantische Flutlicht in mir an?

Die Abkürzung zu deinem Licht:

Dich mit deiner Essenz zu verbinden, bedeutet, dein natürliches Leuchten zu verstehen und zu aktivieren.

Unsere Ausstrahlung lässt sich nicht kontrollieren – sie ist immer da, auch, wenn uns oft der Blick dafür fehlt.

Die Verbindung mit deiner Essenz erinnert dich an dein inneres Licht, sodass du hell in die Welt strahlst – und damit auch deine Coachees inspirierst.

Um jemanden objektiv beraten zu können, musst du wissen, was zu dir gehört

Als Coach gehört es zu deinen Aufgaben, deine Klient:innen objektiv zu beraten (im Gegensatz dazu, wenn du als Mentor:in unterwegs bist). Dafür ist es wichtig, dass du im Coaching unterscheiden kannst:

Sind das gerade wirklich die Emotionen und Perspektiven des Coachees? Oder habe ich sie versehentlich mit meinen eigenen vermischt und meine Wahrheiten auf die Coachee projiziert?

Die Abkürzung zu deiner Objektivität:

Je klarer du dir deiner eigenen Essenz bist, desto klarer erkennst du, welche Gedanken, Gefühle, Glaubenssätze und Lösungsideen zu dir gehören – und welche zum Coachee.

Erst wenn du Klarheit über dich selbst hast, kannst du eine Person wirklich objektiv und präsent begleiten.

Um mit jemandem einen Plan zu entwickeln, musst du deinen eigenen Plan kennen

Hast du ein Gefühl für die Landkarte deines Lebens? Also weißt du, worin dein Lebenswerk besteht, was der Zweck deines Daseins ist und welche Herausforderungen du in diesem Leben meistern willst?

Erst wenn du wirklich die Landkarte deiner Essenz kennst und dich selbst auf den Weg gemacht hast, kannst du auch als Guide anderen ihren Weg und ihre Landkarte zeigen, sprich: mit deinen Coachees einen Plan entwickeln, wie sie ihre Ziele erreichen können.

Die Abkürzung zu deiner Landkarte:

Deine Essenz funktioniert wie eine Landkarte und dient dir nicht nur zur Orientierung in deinem eigenen Leben:

Indem du deine eigene Essenz-Landkarte kennst und entschlüsselst, kannst du auch deinen Coachees ihre Schatzkarte erklären.

Deine Essenz ist der Kompass deiner Arbeit als Coach

Alles beginnt in deiner Essenz.

Denn wenn du weißt, wer du bist und wofür du hier bist, kannst du deine Coachees mit Sicherheit, Tiefe und Präsenz begleiten.

Erfahre hier im Essenz-Reading, wie du deine einzigartige Essenz entschlüsselst und deine Arbeit auf ein neues energetisches Fundament stellst.